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Excellenz nicht krumm schließen lassen; davor bin ichsicher.
„Kecker Bube! was sollte mich abhalten?"
Das kann ich Ihnen nur ohne Zeugen sagen. —
„Oho! gar Geheimnisse! — Was Er mir anzuver-traucn hat, wird wohl die ganze Welt hören können.Heraus mit der Sprache!"
Wie Sie befehlen. Ich verliere nichts dabei. AberEw. Epcellenz werden es zuverlässig bereuen, daß Siedie Entdeckung, die ich Ihnen zu mache» habe, nichtunter vier Augen anhörten.
Der Feldmarschall trat einen Schritt zurück, maßEduarden vom Kopf bis zum Fuße mit wilden Blicken,und öffnete den Mund, einen Fluch auszustoßen; aberdie Furcht, daß irgend ein böses Geschichtchen zur Spra-che kommen möchte, demüthigte ihn. Cr ließ den Un-teroffizier abtreten und fragte dann mürrisch: „Was hatEr mir zu sagen?"
Ich heiße Feldheim, sprach Eduard, und sah ihm starrin die Augen.
„Nun, das Hab'ich schon vorhin gehört. Was weiter?"
Dieser Name gehört mir nicht, sondern ist nur einNothname, den mir meine Mutter geliehen hat. Ichsollte von Rechts wegen Sonncustein heißen. —
„Wie? was?" — rief der Feldmarschall erröthend,und sah sich (ungeachtet er wußte, daß außer ihm undEduarden Niemand im Zimmer war) ängstlich um. —„Welchen Anspruch hat Er an meinen Namen?" —
Ich bin Ihr Sohn. —
„He! Wache!" — schrie Sonnenstein mit einer Lö-wenstimme.
Die Wache stürzte ins Zimmer.