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,'ein Haus. ?lber er hatte nicht den Math, vor seinenGäste» zu erscheinen. Cr ließ sich unter dem Vorwandeiner ihm plötzlich zugcsioßencn Krankheit bei ihnen ent-schuldigen, und verbarg sich wie ein flüchtiger Verbrecher.
Lambert ward allgemein bedauert. Die Ursache sei-nes Selbstmordes blieb kein Geheimnis. Jeder Recht-schaffene verabscheute de» Präsidenten. Sein Rangschützte ihn vor öffentlicher Ahndung; aber ei» strengesBlutgericht nahm Sitz in seinen Busen, und verur-theilte ihn, keine ruhige Stunde mehr auf Erden zuhaben. Er sank in Schwermut!), die bald in Wahn-sinn überging. Ueberall ward er, wie er glaubte, vonLamberts Geiste verfolgt. Mit dieser Erscheinung spracher oft laut, bot ihr mit strömenden Thronen die Hand,und stieß dann aus Verzweiflung, daß ihm das Luft-gebild die angetragene Aussöhnung zu verweigern schien,den Kopf gegen die Mauer. Er fiel am Ende völligin Raserei. Man mußte ihm Fesseln anlegen, vonwelchen ihn erst nach Jahren der Tod befreite.
Weg mit Harrslnn link' Verhöhnung!
Neich kein Feind die Friedenshand!
Ach, sonst trennr wvlil ohne SvhnungEuch des Todes Scheidewand!
Trüglich schwankt des Lebens Drücke,
Wie ein Dral)t, hin über's Grab,
Und im nächsten AugenblickeStürzet ihr vielleicht hinab.