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halte das weinige: ich gebe dir Hilda zu»-. Weibe,und diese Burg sammt allen Zuvehörungen zur Aus-steuer." —
Dankbar stürzte ihm Torald in die offenen Arme.
Mit schüchterner Besorgniß, seine» künftigen Schwä-her verdrießlich zu wachen, erwähnte nun »och derJüngling: daß auf dein Schatze der süße Brei als Be-dingung hafte.
„In Gottes Namen!" rief Jener mit lachendem Munde.„Der windige Hans verlcitere mich zu dem Schwur,nie einen Heller aus eigenen Mitteln auf das Eestiftzu verwenden; und ich hatte den Eid gehalten, wa'c'ich auch darüber zu Grunde gegangen. Da aber FrauBertha nun die Kosten selbst dazu hergab — in GottesNamen!" —
Und so erneuerte» Torald und Hilda, die bald dar-auf ei» glückliches Paar wurden, das unterbrocheneFest, und ihre Nachkommen feierten es fort, bis dieBurg, deren Bau es veranlasset hatte, wieder in Trüm-mer zerfiel.