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Aale verschlungen, daß wir keine zu sehen bekommen."
„Der Fisch ist gut!" rief Doctor Matz. „Er will aberschwimmen, und ei» Deutscher trinkt gern." — Damitstürzte er seinen Pokal aus; denn statt der Weingläserstanden große Humpen auf dem Tische, und wurden fleißigmit köstlichem Rheinwein gefüllt.
Jetzt erschien ein Harfenspieler in einem langen Gewände.Er setzte sich unweit der Tafel, griff in die Saiten undsang ein Lied zum Ruhm und Preis der alten deutschenZeit, und ein anderes zum Lobe der Frauen. Das letz-tere, das höchst wahrscheinlich der verliebte Bürgermeisterselbst gedichtet hatte, krönte-Paulinen zur Königin desFestes, und bezeichnete sie, ohne Nennung ihres Namens,so deutlich, daß sie die Augen Niederschlagen mußte, indeßihre Verehrer dem Sänger Beifall zuklatschtcn und aufihr Wohl die Humpen leerten. Zu meinem Erstaunenmischte sich auch der Doctor unter das lärmende Chor derAnbeter, und bezeugte sich sogar noch feuriger als die üb-rigen: denn er trank auf Pauliuens Gesundheit zwei volleHumpen, und die andern weihten ihr nur Eine.
Hierauf sang der Harfner folgendes Spottlied:
An die Franzmänner.
Ei! wie habt ihr UeberklugenMit den Deutschen es versehn,
Daß sie euch so tapfer schlugenUnd sich drob nicht wenig blähn?
Denken denn die UndankbarenKeinen Augenblick daran,
Was ihr seit viel hundert JahrenIhnen Gutes habt gethan?