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12 (1847) Schwänke. Mährchen und Erzählungen : mit sechs Stahlstichen
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Die netten Füßchen drehten,

Der Erde Sraub verlassend,

Wie Fcuerräder sich.

Und seine Wendung hinterDer Tänzerin war rauschend,

Als vb sich WindeSwirbclIn, Saale tummelten.

In der Gasse des englischen Tanzes war er vollendsganz zn Hause. Wie eine Schwalbe flog er sie auf undab. Der flinkste Ritter am Hofe zu St. James wäremit ihm nicht ausgekommen und an Leichtigkeit und An-muth weit hinter ihm geblieben.

So spielte er bei allen bürgerlichen Gelagen ohne Wi-derspruch den Ballkönig, und es war in der Ordnung,daß er sich immer die schönste Dame als Tänzerin zu-rignete. Lottchen, die Tochter einer reichen Wittwe, wardvon Meistern, Gesellen und Jungen dafür erkannt. HerrHopp führte daher gewöhnlich mit ihr den Nethen, undführte sie endlich (um mit einem Sprung über den empfind-samen Schneidcrroman hinwegzukommen) sogar in dieBrautkammer.

Damit verfuhr er ein wenig zu rasch; denn er kettetesich auf ewig an ein Mädchen, das er nur von Seitender Leichtfüßigkeit kannte. Alle übrigen Tugenden oderUntugenden seines Liebchens waren ihm Fremdlinge, under bemühte sich so wenig, sie kennen zu lernen, als ichmich um die ungenannten Verfasser schaler Romane be-kümmere.

Dieser Schwabenstreich bekam ihm sehr übel. Lottchen,das einzige Kind ihrer Mutter, hatte der einzigen Kin-der gewöhnliches Schicksal, verhätschelt und verzogen zuwerden.