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12 (1847) Schwänke. Mährchen und Erzählungen : mit sechs Stahlstichen
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O weh, wie häßlich hotte sichHerr Naseweis die LippenAn dieser Poltcrci verbrannt!

Er ward vvn unsichtbarer HandGeohrfcigt und gekmppen.

De» Schmerz verhehlend, rief er aus>,L>üt unS vvn dannen reiten!

Die braven Tvdtcn mögen ruh»!

Wir wollen, da sie uns »ichiS thuu,Auch nicht mit ihnen streiten!"

So dacht' er seinem PlagegeistVersöhnung abzuschmeichein;

Doch dieser fuhr geschäftig fort,

Den armen Ritter hier und dortPlump, wie ein Bär, zn streicheln.

Er schwang sogar sich hinter ihmAuf'S Pferd, beim Ritt nach Hanse,

Und lispelt' ihm in's Ohr:Haha!Freund Hütchen mit dem Barr ist da!WaS säumst Du? Zause, zause!«

Der Märtyrer hielt sich so brav,

Daß ihm kein Ach enlsmlüpstc,

BlS endlich Junker Wenzels «schloßErreicht war und herab vom RoßDer kleine Teufel hüpfte.

Die Andern sahn und hörten nichtsBon Hansens Abenteuer.

Auch er vergaß bald Furcht und GrausUnd setzte sich mit hin zum SchmausBon Braten und Tokaycr.

Doch unter seine» Händen fingSchnell ein KapauneuflügclZu flattern au, flog durch die Thür,Und auf dem Teller lag dafürEin wohlgebratucr Igel.