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Was sollte er machen? — Zurückreitcn und sich um-kleiden? Das ging nicht. Er hatte schon den halben Weghinter sich, und wäre dann zur Verlobnngsfeier zu spätgekommen. Daher entschloß er sich, den statum causae zuuntersuchen, ob nicht vielleicht ans der Stelle dem Ucbclabzuhelfen scp?
Und wie groß war seine Freude, als er bei genauerBeaugenscheinigung fand, daß nur die untere, leineneHülle seiner Schenkel gelitten hatte, und die ober» gcms-ledernen Beinkleider unberührt geblieben waren.
Wie oft, wo sich das Wetter schied,
Ein Ackerfeld in Nuhe blüht,
Indessen Schlossen die ÄhrenBenachbarter Fluren verheeren.
Geschwind warf er den verunglückten Theil seiner Gar-derobe hinweg und ritt fröhlich weiter.
Einige Stunden später war Pudel Schnips durch dieUnachtsamkeit des Hausgesindes dem Gefängniß entsprun-gen. Er verfolgte stracks die Spur seines Herrn, fanddessen weggeworfencs Eigcnthum, packte cs zwischen dieZähne, und eilte damit wie ein Courier zum Landsitzeder Fräulein Braut.
Indem nun dort Herr Caspar an einer glänzenden Ta-fel seiner Verlobten zur Seite saß und ihr tausend Sü-ßigkeiten vorsagte, stürzte der kraushaarige Eilbote keuchendzur Thüre herein, drängte sich hastig zwischen den Stüh-len des Brautpaars empor, und legte den cckelhaften Fundseinem Herrn auf den Teller.
Julchen sank in Ohnmacht. Der Junker verging fastvor Scham, und protestirte stammelnd, daß ihm der Lap-