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ts ihm wie dem Pfau, von dem man fabelt, daß er denstolz entfalteten Fächer seines Schweifs dcmüthig zusammen-legc, sobald er einen Blick auf sein häßliches Fußgcstellwerfe. Er traute sich nicht, die Wanderung einer Meilemit seinen Dachebcinen auszuhaltcn, und eilte daher zueinem Wagenvcrlcihcr, der die Altmuttcr aller Kutschenbesaß. Aber seine Hoffnung, diese Antiquität um einenbilligen Preis zu micthen, schlug fehl. Der Bescher for-derte so viel, daß sich der Kleine nicht enthalten konnte, zusagen, der ganze Kasten scp das nicht werth. Da kamer aber schön an. „So schlimm ist's nicht!" rief dergrobe Lvhnkutscher: „Ganz andere Leute, als Er, werdennoch in dem Kasten zum Feuerwerke fahren. Versteht ermich?" So zerschlug sich rer Handel.
Da ihm nun das Fortkommen auf der Erde so schwergemacht ward, wollte er sich dem Wasser änvertraucn.Aber auch die Schiffer wucherten so sehr, daß die Schul-revcnuen eines ganzen Monats nicht hingercicht hätten,eine Gondel allein zu befahlen. Da war nun kein ande-rer Nath, als Reisegefährten zu suchen und sie zur Mit-leidenhcit zu ziehen. Das betriebsame Männchen cröffnctesogleich eine Subscription zu einer Schiffsgescllschaft, undlief unermiidet, wie mancher gelehrte Pränumcrantensamm-ler, mit seinem Zettel Gassen auf, Gassen nieder.
Der erste Unterzeichner, der sich freiwillig meldete, warMoritz, ein heimlich begünstigter Liebhaber seiner Frau.
Eni Neck, ver schier zu allen ZeilenDas Inventarn,,,» ver Kaff, evauser war,ES lurrre Ners an ''einen weiten
Dnn Lpcnen. alt tunt' er unwahr!
Deö ganzen Laaves Nisse zu vereuerr.