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12 (1847) Schwänke. Mährchen und Erzählungen : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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Hinans auf Dörfer floh sogarVon Städtern eine große Schaar;

Kein Miethgeschirr, kein Postpferd warMehr in der Sradt zu haben,

Und mancher Waghals, der noch blieb,

Ließ seines Herzens LieblingsrriebNasch ohne Zügel traben.

Der Freßling A fraß noch einmalSechs hvchgetbürmte Teller kalst,

Und seinen Wanst so hart wie Stahl.

In der Allee von LindenSchlich B bei düstrer Lampen ScheinUm ein mitleidig SchwesterleinZur letzten Nacht zu finden.

Frau C, von Todesangst gedrückt,

Doch schön wre eine Fee geschmückt,

Nahm Abschied, neidisch angeblickt,

Bei jeder Promenade.

Am Arm hing ihr, schlank wie ein Aal,

Herr D mit, ach! zum letztenmalDerb ausgestopfrer Wade.

Die Jüngfernchen E, F, G, H,

Die strrsam wie LukreziaSich keinen Spinginefeld zu nahIn Liebe kommen ließen,

Ergaben sich und dachten: Hum!

Wird Alles ans, wer kann den NuhmDer Keuschheit noch genießen?

Herr I, das kriechende Insekt,

DaS Hochgeschmack darin entdeckt.

Wenn eS der Großen Speichel leckt,

Bat mit gekrümmtem LeibeUnd Westenkuß den Grafen K,

Daß er in jener Welt doch jaSein gnäd'ger Gönner bleibe!*

Diese Verse werden vielleicht manchem Leser bekannt schei-nen und mich bei ihm in den Verdacht eines gelehrten