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12 (1847) Schwänke. Mährchen und Erzählungen : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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gab ihm mit der vollen Schnellkraft seines Armes einenAbschiedsstoß,

Und ließ eS, hopp! hopp! über Stein und Schollen,

Mit dumpfem Gerossel yinlinrcrrvllen.

Er selbst trabte mit der Garderobe des Ludimagistcrs,welche die schöne Jägerin hurtig in ein Tuch zusammen-gerafft hatte, hinterdrein. Seine Absicht war, daß dercingespindcte Buhler, um seinen Muthwillen abzubüßen,auf dem holprigen Weg brav durchschüttelt werden sollte.Unten im Gebüsch wollte er ihn cntkcrkcrn, ihm seine sie-ben Sachen wieder zustellen, und ihn vielleicht nochmit einem Zchrpsennig von einigen Jagdhicben begabtseine Straße ziehen lassen. Dicß alles wäre, von keinemMenschen bemerkt, hinter dem undurchsichtige» Vorhängestark belaubter Zweige geschehen, und Herr Niklas immernoch erträglich aus der traurigen Geschichte gekommen:aber sein Unstern wollte, daß ein schlimmer Zufall dieKette seiner Leiden um ein neues Glied vermehren mußte.

Der Edelmann des Dorfs und der Pastor loci hattensich auf einem Spaziergange begegnet und ihn gemein-schaftlich fortgesetzt. Sie wollten just unten am Stein-wegc vorübcrwallen, als der Förster, ohne sic zu bemer-ken , den armen Niklas herabkollerte. In einem ernst-haften Gespräch über Doktor Bahrdt's Ketzereien, die dergeistliche Herr mit Farbe» der Hölle schilderte, wurden siedas ihnen entgegenhüpfendc Faß nicht gewahr, bis es,nur noch einen Schritt entfernt, sie umzurcißen drohte.

Wie scheue Nüsse Ware» sicSenat! neschwindc Preltcr.

Des Pfarrers 'Ayelchen, »och »icKewölmr an solche Schneller,

Empfahl sich, u», auf festen Grund