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Umsonst! — von ihm das AbcDcr Liebe zu erlernen,
Vermochte nicht der Atzel Schnee,Das Weibchen nnzukörnen.
Auch nicht die rnbenschivnrze NachtDeS Kleides, mit der SternenprachrDcr glasgeschliffnen Knöpflein,
Die tugendsame Jägerin gab ihm oft mit Höflichkeitzu verstehen, daß er bei ihr vergebens seufze. Dennochschliff er durch unzählige Visiten seine Storchbeine schiereben so ab, wie sich der Windhund des Herrn von Münch-hausen, lügenhaften Andenkens, zu einem Dachs hcrunter-gelaufcn hatte. Die Neuigkcitskrämcr des Dorfs fingenschon an, die Augen aufzureißen und die Ohren zu spi-tzen; die schöne Jägerin sah aber kaum das böse Gesindelauf ihren guten Namen lauern, als sie sich entschloß, dieHerzcnsbefähdungcn des Ritters von der Stutzperücke,Welche die Klatschunion gegen sie aufgeregt hatten, ihremManne zu klagen.
„Der verdammte Schwarzkittel!" sagte der Förster, derein lustiger .Kumpan war. „Ich könnte," fuhr er fort,„mein Hausrecht brauchen und den ungebetenen Gast dieTreppe hinabwerfen; aber diese Methode ist mir zu alt.So leicht soll mir der Bursche gar nicht wegkommen; ichwill mir eine ganz fnnkelncue Manier, ihn los zu werden,erdenken, und auch dabei für uns sorgen, daß wir aufseine Unkosten lachen können. Laß mir nur einen Augen-blick Zeit!"
Nachdem er sein Stübchen einige Minuten lang sinnenddurchstrichen hatte, war der Plan zn einer schnurrigenAbfertigung des Schulmeisters fertig und wurde mit gro-ßem Jubel der treuen Hausfrau mitgetheilt. Ich verschweig