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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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mit dem Pfluge Hingerissen oder mit Gebäuden bedeckt er-blicken müßte. Ich tbeile das Gefühl des armen Logan:

Gepflügt ist selbst die NasenflurDie ich als Kind durchwandelt habe;

Dom Wald erblick' ich keine Spur,

Worin ich oft geweilt als Knabe."

Wie ich jedoch hoffe, wird die gedrohte Verheerung zumeinen Lebzeiten nicht ausgeführt werden. Obgleich der spe-kulirende Geist der Zeit, der jetzt sehr gemindert ist, die Un-ternehmung veranlaßte, so bin ich doch jetzt zu dem Gedan-ken ermuthigt, daß die kürzlichcn Vorfälle die Lust zu angeb-lich gewinnreichen Unternehmungen sehr abgekühlt haben, unddaß deßhalb der noch übrige Fußpfad, welcher zur Wohnungder Tante Margaret führt, während ihres und meines Lebensungestört bleiben wird. Ich bin dabei sehr interessirt, dennjeder Schritt des Weges bietet mir, nachdem ich über dieschon erwähnte Wiese gekommen bin, irgend eine Erinnerungmeiner Jugend. Dort ist die Sonnenuhr, hinsichtlich dererich mich erinnere, daß eine mürrische Kindsmagd mir meineKörperschwäche vorwarf, als sie mich rauh und sorglos überdie steinigen nach derselben führenden Stufen riß, welchemeine Brüder jubelnd mit Sprüngen erstiegen. Ich erinneremich der damals gefühlten, aber bitteren Empfindungen unddes Neides, als ich, meiner Schwächen mir bewußt, die leich-ten Bewegungen und elastischen Schritte meiner glücklichergebildeten Brüder betrachtete. Ach, diese schönen Fahrzeugesind sämmtlich aus dem weiten Ocean des Lebens untergcgan-gen, und nur dasjenige Schiff, welches die See am wenig-sten auszuhalten schien, hat den Hafen erreicht, als der Sturmvorüber war. Dort ist auch der Teich, in welchen mein Bru-der, als er eine kleine, aus breiten Blättern der Schwert-