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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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jenes den» Untergange geweihten Gütchens aufgehäuft, undeine kleine Baumgruppe, welche das sanft sich erhebende öst-liche Ende noch ziert, hatte ebenfalls durch eine Sudeleiin weißer Farbe die Kündigung erhalten, daß sic den Platz räu-men, und einem sonderbaren Haine von Schornsteinen wei-chen müsse."

Vielleicht würden Andere in meiner Lage nur mit einemschmerzlichen Gefühle gedenken, daß diese kleine Strecke Weide-grund meinem Vater angehörte, welcher eine nicht unbedeu-tende Stellung in der Welt einnahm; daß derselbe fernerstückweise verkauft wurde, um die schweren Verluste wiederauszuglcichcn, in welche er durch seine Versuche gerieth, sei-nem verminderten Vermögen durch Handelsspekulationen wie-der aufzuhelfen. Während die Bauentwürfe sich in vollerAusführung befanden, erinnerte mich oft daran diejenige Klassemeiner Freunde, welche zu besorgen pflegt, daß man irgendeinen Theil seines Unglücks unbeachtet lasse. »Solcher Weide-grund! gerade an der Stadt gelegen für Rüben undKartoffeln umgebrochen, würde der Pacht 20 Pfd. per Acreeinbringen, und zu Bauplätzen verpachtet, müßte derselbeeine wahre Goldgrube sein! und Alles das für eine Kleinig-keit, aus dem alten Familiengute verkauft!" Meine Trösterkönnen bet mir hierüber keine Reue erwecken. Könnte ich aufdie Vergangenheit ohne Unterbrechung zurückschauen, so würdeich sehr gern den Genuß des gegenwärtigen Einkommens unddie Hoffnung zukünftigen Gewinnes denjenigen überlassen,welche Alles, was mein Vater verkaufte, gekauft haben. Ichbedaure die Veränderung des Bodens allein deßhalb, weilsie Gedankenverbindungen zerstört, und ich würde nach meinerMeinung den Park lieber in den Händen Fremder sehen,wenn er dadurch seinen Waldwuchs behielte, als daß ich ihn