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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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trifft, so muß ich gestehen, daß ich zu einer gewissen Zeitmeines Lebens mich so sehr damit beschäftigt habe, daß ichdurch dieß Geständniß eben keine Ehre erlangen werde.

Der Zauberfpiegel.

Wohl giebt es Zeiten,

In denen Phantasie, den Sinnen trotzend,

Ihr Spiel zu treiben pflegt. Dann scheint der Stofflins schattenhaft, der Schatten uns als Stoff,

AIS sei die scharfbestimmte ScheidungslinieVon dem was ist und nicht ist, aufgelvstt,

Und als vermöge dann der Seele BlickKeck über diese Welt hinaus zu dringen.

So schattenhafter Träume Stunden sindMir theurer als die plumpe Wirklichkeit.

Ungenannter Verfasser.

Meine Muhme Margarethe war eine Dame jener acht-baren Schwesterschaft, welcher alle Unruhe und Bekümmer-nisse anheim fallen, die mit dem Besitz von Kindern verbun-den sind, mit Ausnahme der einzigen Beschwerden, welcheden Eintritt derselben in die Welt begleiten. Wir wareneine große Familie von sehr verschiedenem Charakter undKörperbeschaffenheit. Einige waren dumm und hölzernmanschickte sie zur Tante Margarete, damit sie dort Unterhaltunghätten; einige waren roh, zänkisch und lärmend man schicktesie zur Tante Margarete, damit sie dort ruhig gehalten odervielmehr weit genug entfernt würden, so daß man sie nicht