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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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«Alles falsche Münze und leere Komplimente," sagte dieBiegom.Erklärt mir nur in kurzen Worten, daß Ihr dicßWeib zu meiner Verfügung stellt."

Doch nicht um sie unter Eurem Throne lebendig begra-ben zu lassen, wie die Circassterin, auf welche Ihr eifersüch-tig wäret?" fragte Middlemas mit einem Schauder.

Nein, Narr; ihr Loos soll kein schlimmeres sein, alsdaß sie zur Favoritin eines Prinzen wird; kannst du ihr,Flüchtling und Verbrecher, der du bist, ein besseres Schicksalanbieten?"

Aber," erwiderte Middlemas, indem er bei dem Be-wußtsein seines verworfenen Betragens in solcher Weisecrröthete, daß dieß in seiner niedrigen Verkleidung erkenn-bar war,ich will nicht, daß ihren Neigungen Zwang an-gethan wird."

Es soll ihr die Zeit gestattet werden, welche die Gesetzeder Zenana") gewähren," erwiderte der weibliche Tyrann.Eine Woche ist lang genug, für ihre Entschließung, ob siedie freiwillige Geliebte eines fürstlichen und großmüthigenLiebhabers sein will."

Aber," sagte Richard,bevor diese Woche vergeht"er stockte in seiner Rede.

WaS wird sich ereignen, bevor die Woche vergeht?" fragtedie Biegom Montreville.

Es ist nichts daran gelegen nichts von Wichtigkeit.Ich überlasse Euch das Schicksal des Weibes."

Schon gut wir treten heute die Rückreise an, sobaldder Mond aufgeht. Ertheilt unserem Gefolge die Befehle."

»1 Serail.

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