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„Es ist Zeit, Euch zu erinnern, Herr Hartley, daß wirscheiden müssen."
„Und Euch, theucrste Meine," rief Hartley aus, währender auf ein Knie sank, und die Hand, die sie ihm reichte, andie Lippen drückte. „Und Euch segne Gott, denn Ihr ver-dient den Segen. Euch schütze Gott, denn Ihr werdet balddes Schutzes bedürfen — sollten sich die Dinge anders wieIhr hofft gestalten, so schickt sogleich nach mir, und wennEin Mensch Hülfe leisten kann, so wird dieß Adam Hartley."
Er legte in ihre Hand eine Karte, welche seine Addreffeenthielt; alsdann stürzte er aus dem Zimmer. In dem Saalebegegnete er der Dame des Hauses 7 welche ihm eine hoch-müthige AbschiedSverbcugung machte, während ein cinge-borner Diener der höhern Klaffe, welcher sie begleitete, ihnmit einem tiefen und achtungsvollen Salam begrüßte.
Hartley eilte aus der schwarzen Stadt mit bestimmtererUeberzeugung als früher, daß'man mit der Menie Gray ir-gend einen Betrug vorhabe; er hegte aber einen festeren Ent-schluß als jemals, alle Anstrengungen zu ihrer Rettung zumachen, obgleich er vollkommen verstört war, als er den zwei-felhaften Charakter der Gefahr, der sie ausgesctzt werdenkönne und die geringen Mittel bedachte, welche er denselbenentgegenzusetzen vermochte.
Zwölftes Kapitel.
Als Hartley den Saal im Hause von Ram Sing Cottahan der einen Seite verließ, entfernte sich Miß Gray auf der