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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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fürchte, ohne die Sünde zu bereuen; ich fürchtete nur Schandewegen Zilia, und Zilia ist todt!"

Aber die Erinnerung an sie, General schonet das Ge-dächtnis Eurer Frau und ebendamit den Ruf Eurer Kinder."

»Ich habe keine Kinder," sagte der verzweifelnde und hef-tige Mann, mein Reubcn ist im Himmel, um die Wohnungfür den Engel zu bereiten, welcher jetzt der Erde in einerFlnth von Harmonie entwich, die nur dort ihresgleichenfindet, wohin sie gegangen ist. Die andern zwei Cherubswerden ihre Mutter nicht überleben; ich werde ein kinder-loser Mann sein! ich fühle es schon."

Ich aber bin dennoch Euer Sohn," erwiderte Middlemasin einem zwar traurigen, zugleich aber einen finstern Grollandeutenden ToneEuer Sohn von der Euch angetrau-ten Gemahlin. So blaß wie sie dort liegt, fordere ich euchBeide auf, meine Rechte anzuerkennen und rufe alle Gegen-wärtigen als Zeugen an."

Elender!" rief der wahnsinnige Vater,wie kannst duan deine schmutzigen Rechte in Mitte von Tod und Rasereidenken? Mein Sohn! du bist der Teufel, welcher mein Elendin dieser Welt veranlaßte, »nd welcher meine Verdammnißin der nächsten thcilen wird! geh' aus meinem Angesicht undmein Fluch sei mit dir."

Middlemas heftete die Augen ans den Boden, legte dieArme über die Brust zusammen; wie es schien, reizte ihnsein stolzer und hartnäckiger Geist zur Erwiderung auf, under schien über letztere nachzusinnen; jedoch Hartley, Winternnd andere Anwesende schritten ein, und brachten ihn mitGewalt aus dem Zimmer. Als sie sich bemühten, ihm Vor-stellungen zu machen, riß er sich von ihnen los, lief in den