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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Der Schall der Stimme, obgleich dieselbe so gleichgültigeWorte sprach, schien den Zauber zu lösen, welcher seine Mut-ter regungslos gehalten hatte. Sie seufzte tief, gab dieStarrheit ihrer Stellung auf und sank auf die Kissen zurück,von denen sie cmporgefahren war. Middlemas richtete aufsie einen Blick beim Schall ihres Seufzers und dem Rau-schen ihrer Draperie. Der General beeilte sich zu reden.

Meine Frau, Herr Middlemas, ist kürzlich unwohl ge-wesen Euer Freund, Herr Hartley, hat es vielleicht er-wähnt es ist ein Nervenleiden."

Herr Middlemas bezeugte natürlich darüber seinen Kum-mer und seine Theilnahme.

Wir hatten ein Unglück in unserer Familie, Herr Midd-lemas, von dessen äußersten und schmerzhaftesten Folgen wirdurch die Geschicklichkeit Eures Freundes, Herrn Hartley, er-rettet wurden- Wir werden uns sehr glücklich fühlen, wennes in unserer Macht liegt, einen Theil unserer Verpflichtun-gen in den Diensten zurückzugeben, den wir seinem Freundeund Schützling, Herrn Middlemas, erweisen."

Ich werde also nur als ein Schützling anerkannt,"dachte Richard, er sagte jedoch,Jedermann muß einenFreund beneiden, welcher das ausgezeichnete Glück hatte, demGeneral Witherington und seiner Familie von Nutzen zusein."

Ihr habt, wie ich glaube, Euer Patent erhalten. Habtihr einen besonder» Wunsch oder Verlangen hinsichtlich EurerBestimmung?"

Nein, mit Erlaubniß Eurer Excellenz," erwiderte Midd-lemas,ich glaube, Hartley hat Eurer Excellenz meinen un-glücklichen Zustand berichtet, daß ich eine Waise und von mei-nen Eltern verlassen bin, die mich in die weite Welt stießen