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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Freundes, für den er den General zu interessiren sich so ebenbemüht habe.

Frau Witherington zog sich in großer Aufregung zurück,und ließ am nächsten Tage Hartley zu einer Privatunter-redung kommen, deren Einzelnheiten, so weit sie gekannt wer-den müssen, später berichtet werden sollen-

Am nächsten Tage nach diesen wichtigen Entdeckungenwurde Middlemas zu seinem großen Entzücken aus seinerHaft im Hospital entlassen und zur Wohnung seines Kamera-den in der Stadt Ryde gebracht, wo Hartlev selbst sich nurselten aufzuhalten pflegte. Die Aengstlichkeit der Frau Wi-therington nämlich hielt ihn noch in dem Hause des Generalszurück, als seine ärztlichen Dienste schon lange Zeit nicht mehrnothwendig waren. In zwei oder drei Tagen langte fürRichard Middlemas ein Patent als Oberlieutnant im Diensteder ostindischen Compagnie an. Winter brachte auf Befehlseines Herrn die Garderobe des jungen Offiziers in paffen-dem Zustande, indessen Middlemas darüber entzückt, daß erzugleich aus seiner furchtbaren Lage errettet und unter denSchutz eines so bedeutende» Mannes wie der General ge-stellt war, den Winken unbedingt gehorchte, die ihm Hartleygab, und deren Befolgung Winter erzwang; er unterließ esdeßhalb sich öffentlich zu zeigen oder Bekanntschaften mit ir-gend Jemanden anzuknüpfen. Er sah sogar Hartley nur sehrselten; und wie groß auch die Dienste sein mochten, die der-selbe ihm erwiesen hatte, bedauerte er vielleicht die Abwesen-heit einer Person nicht sonderlich, deren Gegenwart bei ihmimmer das Gefühl der Demüthigung und der Erniedrigunghervorrief.

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