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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Das kann zu nichts dienen," sagte der General hastigund bestimmt; er fügte jedoch gleich hinzu:Ihr habt recht,ich möchte ihn gerne sehen. Winter wird ihm die Zeit sagenund ihn zu Pferde hieher bringen. Er muß jedoch außerhalbdes Hospitals ein oder zwei Tage gewesen sein. Je eher Ihrihn in Freiheit setzt, desto besser. Mittlerweile bringt ihn ineine eigene Wohnung, Doktor; laßt ihn aber keine Verbin-dungen mit Offizieren oder sonst Jemand eingehen ; er könntesonst einen andern Hillary treffen."

Wäre Hartley mit den Umständen der^Geburt des jungenMiddlemas bekannt gewesen, wie der Leser, so hätte er ent-scheidende Schlüffe aus dem Benehmen des Generals Withe-rington ziehen können, während sein Kamerad den Gegenstanddes Gesprächs bildete. Da jedoch Herr Gray und Middle-mas selbst über den Gegenstand schwiegen, so wußte er da-von wenig anderes als nach dem allgemeinen Berichte, zudessen näherer Erforschung er durch Neugier nicht verleitetwurde. Nichtsdestoweniger empfand, er solche Theilnahmean demjenigen, was er begriff, daß er ffch zu einem kleinenVersuche entschloß, hinsichtlich dessen er glaubte, daß er nichtbesonders schädlich sein könne. Er steckte an seinen Fingerden bemerkenswerthen Ring, welchen Middlemas seiner Sorg-falt anvertraut hatte, und bemühte sich, daß derselbe derFrau Withcrington, wenn er sich ihr nähere, in die Augenfalle; er trug jedoch Sorge, daß dieß während der Abwesen-heit ihres Gemahls geschah. Ihre Augen hatten nicht sobaldden Edelstein erblickt, als sie auf denselben fest geheftet blie-ben, ja sie bat um eine nähere Ansicht desselben, weil er sehreinem Ringe gleiche, den sie einem Freunde geschenkt habe.Hartley nahm den Ring vom Finger, legte ihn in ihre abge-magerte Hand und erklärte ihr, er sei das Eigenthum seines