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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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von Thränen überströmenden Augen von Hartley auf ihrenGatten wandte, als wolle sie den Eindruck überwachen, wel-chen die Darlegung des Elfteren auf den letzteren hcrvor-brachte. General Witherington schwieg einige Minuten, nach-dem Hartley seine Darlegung beendet batte und schien intiefes Nachdenken versunken, dann sagte er:behandelt manein Fieber auf solche Weise, daß eines dadurch hervorge-bracht werden muß, so scheint dieß mir in der That, als werfeman Feuerung auf ein loderndes Feuer."

So ist es der Fall," sagte die Dame,vertrauen wirdem jungen Mann, General Witherington. Wir werdenwenigstens unseren theuren Kindern den Genuß der frischenLuft und des kalten Wassers gewähren, nach dem sie schmachten."

Allein derGeneral blieb unentschlossen.Eure Begründung,"sagte er zu Hartley,scheint annehmbar; sie beruht jedoch im-mer nur auf einer Vcrmuthung. Was könnt Ihr Vorbringen,um Eure Theorie zu unterstützen, welche dem allgemeinen Ver-fahren widerstrebt?"

Meine eigenen Beobachtungen," erwiderte der jungeMann.Hier ist ein Memoire von Krankheitsfällen, bei derenBehandlung ich Zeuge war, es enthält zwanzig Fälle vonPocken, von denen achtzehn geheilt wurden."

Und die zwei andern?" fragte der General.

Endeten tödtlich," erwiderte Hartley;wir können bisjetzt nur theilweise diese Geißel des Menschengeschlechts ent-waffnen."

Junger Mann," fuhr der General fort,wenn ich Euchsagen würde, daß 1000 portugiesische Dukaten Euer Eigen-thum sein sollen, im Fall meine Kinder unter Eurer Behand-lung am Leben bleiben, was könnt Ihr mir alsdann als Aus-tausch anbieten?"