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ausdruck; er hatte Pistolen im Gürtel, die er auf eine etwasunnöthige und prahlende Weise zur Schau trug.
„Hier ist mein Mann," sagte Frau Grap in einem trium-phircnden Tone; denn sie hatte die Gnade, den Doctor füreinen der größten lebenden Leute zu hatten. „Hier ist derDoctor, was wollt Ihr setzt noch sagen?"
„Nun gerade das, was ich vorher sagte," erwiderte derMann, „nämlich, daß meinem Verhaftsbcfehle Folge geleistetwerden muß. Er ist in regelmäßiger Form, Madame."
Mit den Worten richtete er den Zeigefinger seiner rechtenHand auf ein Papier, welches er Frau Grap mit der linkenHand vor's Geficht hielt.
„Wendet Euch an mich, wenn es Euch gefällig ist," sagteder Doctor, welcher wohl sah, daß er keine Zeit verlierendürfe, um die Angelegenheit vor die geeignete Behörde zubringen. „Ich bin der Herr vom Hause, Herr, und wünschedie Ursache Eures Besuches zu wissen."
„Mein Geschäft ist bald erklärt," erwiderte der Mann;„ich bin ein Königsbote, und diese Dame hat mich behandelt,als wäre ich der bloße Häscher eines Schuldgefängnisses."
„Davon ist hier nicht die Rede," erwiderte der Doctor;„seid Ihr ein Königsbote, so zeigt Euren Verliaftsbefehl, undsagt, was Ihr hier thun wollt?" Zugleich flüsterte er demkleinen Stubenmädchen zu, den Stadtschreibcr, Herrn Law-ford, zu rufen, derselbe möge so schnell als möglich kommen.Die Pathe von Peg Thomson lief fort mit einer Geschwindig-keit, die ihrer Gevatterin würdig war-
„Hier ist mein Verhaftsbefehl," sagte der Beamte, »sehetzu, ob er richtig ist."
„Der schamlose Schlingel wagt dem Doctor seine Bot-schaft nicht zu sagen," rief Frau Gray triümphirend aus.