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Schwanen und setzte den fremden Herrn in Kenntniß, daß erihm Glück wünsche, der Vater eines gesunden Knaben zu sein,und daß sich die Mutter nach der gewöhnlichen Phrase so gutals möglich befinde.
Der Fremde hörte die Nachricht mit scheinbarer Zufrieden-heit, und rief dann aus: „er muß sogleich getauft werden !"
„Das kann keine Eile haben," sagte der Doctor-
„Wir find anderer Meinung," sagte der Fremde, indemer die Verhandlung kurz abschnitt; „ich bin Katholik, Doctor,und da ich vielleicht genöthigt werde, diesen Platz zu verlassen,bevor die Dame weiter reisen kann, so wünschte ich meinKind in den Schooß der Kirche ausgenommen zu sehen. Wieich höre, befindet sich ein katholischer Priester in diesem elen-den Orte"
„Es wohnt hier ein katholischer Herr, Namens Goodriche,von welchem man sagt, daß er die Weihe empfangen habe."
„Ich empfehle Euch Vorsicht, Doctor," sagte der Fremde,„es ist gefährlich, allzu bestimmte Behauptungen über irgendeinen Gegenstand vorzudringcn. Ich will diesen Herrn Good-riche morgen in Euer Haus bringen."
Gray bedachte sich einen Augenblick und sagte dann: „ichbin ein calvinistischer Protestant, Herr, ein Freund der Ver-fassung in Kirche und Staat, und zwar mit gutem Recht,denn ich erhielt den Sold des Königs, Gott segne ihn, vierJahre lang als Unterarzt im Camcron'schen Regiment, wiemeine Negimentsbibel und mein Patent bezeugt; obgleich ichaber verbunden bin, jeden Handel und Ceremonien mit Pa-pisten zu vermeiden, so will ich dennoch nicht einem zartenGewissen im Wege stehen. Herr, Ihr mögt Herrn Goodriche,wenn Ihr wollt, in mein Haus bringen. Da Ihr nun, wieich glaube, unzweifelhaft der Vater dieses Kindes seid, so