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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
623
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bis auf einen Pfennig, was er besitzt; Miß Catie mitallem ihren Hochmuth liebt vielleicht das alte Messing, wo-mit man die neue Pfanne kauft. Ich glaubte schon, HerrCroftangry sah sehr lebhaft aus, als er gestern Abend mituns Woist spielte. Der arme Herr, es mußte mir sicherlichleid thun, wenn er sich zum Narren machte."

Spart Euer Mitleid, theures Fräulein, nicht die geringsteGefahr ist vorhanden- I-es besux ^eux cke ina casette sindnicht glänzend genug, um die Brille auSzugleichcn, welchemeinem schwachen Gesicht zu Hülfe kommen muß. Dazu binich noch etwas'taub, wie Ihr zu Eurem Leidwesen erfahrenhaben müßt, als wir zusammen spielten; und fände ichnun auch eine Nymphe, welche mich bei allen diesen Unvoll-kommenheiten hcirathen würde, wer zum Teufel würde als-dann Janet Mac Evoy hcirathen? Von Janet Mac Evoywill sich aber Chrystal Croflangry nicht trennen.

Miß Catie Fairscribe erzählte mir die Schicksale von Me-nie Gray, wobei sie keinen Versuch machte, die Gefühle desKummers und Unwillens zu unterdrücken, welche sich als gerechtund natürlich aus den Umstänven der Geschichte ergaben. IhrVater bestätigte nachher die hauptsächlichsten Umriffe der Ge-schichte, und gab mir weiterhin noch einige andere Umständean, die Miß Catie absichtlich ausgelassen oder vergessen hatte.Ich habe wirklich bei dieser Gelegenheit dasselbe erfahren,was der alte Buchhändler Lintot zu Pope sagte, er pflege dieeinflußreichen Kritiker, wenn er ein Werk unter der Pressehabe, dadurch zu gewinnen, daß er sie bisweilen in einenProbebogen oder in einige Blätter des Originalmanuscriptesblicken lasse. Das Geheimniß unserer Schriftstellern hat ansich etwas so Bezauberndes, daß wenn ihr irgend Jemandenin euer Vertrauen zulaßt, wie wenig derselbe auch zu solchen