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Erstechen, als jemals in den wilden Hochlanden vorkam;wenn Ihr Schelme braucht, welche bei Euch so sehr in Modesind, so babt Ihr ja jene tapfere Kaste von Abenteurern, dieihr Gewissen beim Cap der guten Hoffnung, als sie nach In-dien reisten, ablegten, und dasselbe bei ihrer Rückkehr nachEngland sich wieder zu holen vergaßen. Was ferner großeThatcn betrifft, so habt Ihr ja in der alten Geschichte In-diens, bevor Europäer dort zahlreich waren, die wunderbarstenThaten, welche mit so möglichst geringen Mitteln ausgeführtwurden, als sie jemals die Weltgeschichte darbieten kann."
Ich fing Feuer bei den Ideen, welche seine Rede erregte.„Ich weiß es," sagte ich, „denn ich erinnere mich in der hin-reißenden Erzählung von Orme an das Interesse, welches sichwegen der geringen Zahl der kämpfenden Engländer mit sei-nem Berichte verbindet. Jeder Offizier eines Regimentes wirdnamentlich bekannt, sogar die Unteroffiziere und Soldaten er-langen für ihre einzelnen Personen einen Antheil des Interesses;sie zeichnen sich unter den Eingebornen wie die Spanier unterden Mexikanern aus. Was sage ich? Sie sind wie HomersHalbgötter unter den kämpfenden Sterblichen. Männer wieClive und Caillaud übten wie Jupiter selbst Einfluß auf diegroßen Ereignisse. Die ihnen untergeordneten Offiziere sindwie Mars und Neptun; die Sergeanten und Corporäle kön-nen sehr wohl als Halbgötter gelten. Alsdann die verschie-denen religiösen Gebräuche des Volkes von Hindostan — dergeduldige Hindu, der kriegerische Raschpute, der stolze Muha-medaner, der wilde und rachsüchtige Malape — ruhmwürdige,unbegrenzte Gegenstände! Der einzige Einwurf besteht nurdarin, daß ich niemals dort war, und von allen den Völkernnichts weiß."
„Unsinn, mein guter Freund; Ihr werdet uns darüber