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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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Ausbrütung bekümmert, sondern es der Atmosphäre überläßt,die Jungen zu erzeugen, oder sonst je nach der Beschaffenheitdes Klima zu verfahren- Obgleich jedoch in der Theorie einStrauß, wurde ich in der Praxis eine arme Henne, welche,sobald sie ein Ei gelegt hat, gackernd umherläuft, um dieAufmerksamkeit eines Jeden auf das wunderbare Werk zurichten, welches sie soeben vollbracht hat.

Sobald ich in den Besitz meines zuerst herausgegebenenBuches mit hübschem Einband gelangte, war das Gefühl derNothwendigkeit, es Jemandem mitzutheilen, von mir nicht zuunterdrücken. Janct war unerbittlich und schien meines lite-rarischen Vertrauens gänzlich müde; sobald ich nämlich aufden Gegenstand kam, suchte sie demselben so lange als mög-lich auszuweichen, und führte zuletzt unter irgend einem Vor-wand einen Rückzug in die Köche oder Speisekammer, ihrebesonderen und unverletzlichen Gebiete, aus. Mein Buch-händler wäre mir eine natürliche Zuflucht gewesen; er ver-steht jedoch sein Geschäft zu gut, und betreibt dasselbe zueifrig, als daß er sich in literarische Verhandlungen einlassensollte, denn er ist der verständigen Meinung, daß ein Mann,welcher Bücher verkaufen muß, selten Zeit hat, dieselben zulesen. Meine weiteren Bekannten sind jetzt, da ich FrauBethune Baliol verloren habe, von jener entfernten und zu-fälligen Art, daß ich ihnen die Natur meines Unbehagens nichtmittheilen mogte. Sie würden mich wahrscheinlich nur aus-gelacht haben, hätte ich es versucht, ihre Theilnahme an mei-nen Arbeiten in Anspruch zu nehmen.

Beinahe zur Verzweiflung gebracht, dachte ich plötzlichan meinen Freund und Anwalt, Herrn Fairscribe. SeineGewohnheiten sind allerdings nicht solcher Art, daß Wahr-scheinlichkeit vorhanden war, er werde Nachsicht gegen seichte