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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
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mit den Grundeigenthümern geschlossen war. Dieß war umso mehr der Fall, da ein großer nördlicher Markt gehaltenwerden sollte, wo sowohl schottische als englische Viehtrcibereinen Theil ihrer Hecrden zu verkaufen gedachten, hinsichtlichderen es wiinschcnswerth war, sie gehörig ausgeruht undin gutem Zustande auf den Markt zu bringen. Man konntedcßhalb nur mit Schwierigkeit und zu höheren Preisen Felderbekommen. Diese Nvthwendigkeit veranlaßte auf einige Zeitdie Trennung der beiden Freunde, welche fortgingen, damitein Jeder, so gut es ihm möglich war, für die Unterbringungseiner Heerde einen besonderen Handel abschließen könne. Un-glücklicherweise traf es sich, daß Beide, ohne cs zu wissen,über ein Stück Feld einen Handel abschließen wollten, welchesauf dem Eigenthume eines Landedclmannes von einigemVermögen lag, dessen Gut in der Nähe sich befand. Derenglische Viehtreiber wandte sich an den Verwalter des Eigen-thums, den er kannte. Es traf sich, daß der cumbrischeGutsherr, welcher einigen Verdacht über die Ehrlichkeit seinesVerwalters hegte, gelegentlich Maßregeln traf, um sich zuüberzeugen, wie weit derselbe begründet sei, und den Willenausgesprochen hatte, daß diejenigen, welche sich nach seinenGehegen erkundigten, um dieselben auf einige Zeit zu be-nutzen, an ihn selbst verwiesen würden. Da jedoch HerrJreby am Tage zuvor eine Reise auf einige Meilen nord-wärts angetreten hatte, so war der Verwalter der Meinung,die Einschränkung seiner Vollmacht sei für jene Zeit beseitigt,und schloß daraus, daß er für das Interesse seines Herrn,und vielleicht für sein eigenes sorgen könne, wenn er mitHarry Wakefield einen Contrakt abschließe. Mittlerweilewurde Robin Oig, ohne zu wissen, was sein Kamerad vor-hatte, seinerseits von einem gut aussehenden, hübschen, jungen