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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
561
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Stolz auf Geburt war deßhalb auch bei ihm wie der Schatzeines Geizhalses; er war der geheime Gegenstand seinerBetrachtung, womit aber niemals vor Fremden geprunktwurde.

Robin Oig erhielt zahlreiche Beglückwünschungen mit aufden Weg. Die Kenner priesen seine Thiere, besonders seineeigenen, welche unzweifelhaft die besten waren. Einige reich-ten ihre Schnupftabaksdosen, damit er eine Priese zum Ab-schied nehme; Andere boten ihm den Becher zum Scheidekrunk,Alle riefen,das Glück begleite Euch auf der Reise und kehremit Euch heim habt Glück auf dem sächsischen Markt,bringt Banknoten in Eurem Taschenbuch und Gold in EuremBeutel zurück!"

Die hübschen Mädchen sagten ihm bescheidener Lebewohl,und mehr als Eine hätte ihren besten Schmuck für die Ueber-zeugung gegeben, daß sein Auge zuletzt auf ihr ruhte, als ernach der Heerstraße einbog.

Robin Oig hatte gerade den gewöhnlichen, dem Aufbruchvorhergehenden Ruf erschallen lassen, um die noch zurückge-bliebenen Thiere der Heerde anzutreiben, als er hinter sichdie Worte hörte:Bleibt, Robin, wartet ein wenig, hier istJanet von Tomahourich die alte Janet, Eures VatersSchwester."

Der Henker hole sie, die alte hochländische Here undWahrsagerin," sagte ein Pächter aus der Gegend von Stir-ling,sie wird das Vieh bezaubern."

Das kann sie nicht," sagte ein anderer Weiser desselbenGewerbes.Robin Oig ist nicht der Mann, der es bei einemseiner Thiere vergessen hätte, den Knoten von St. Mungoan dessen Schwänze anzubringen, und der verjagt die besteHere, welche je auf einem Besenstiel ritt."

Das gefährl. Schloß n. and. Erzähl.

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