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nähert, in deren Thure Hamish, wie eine Statue mit demGewehr in der Hand stand, während seine Mutter hinterihm befindlich und beinahe wahnsinnig durch die Heftigkeitihrer Leidenschaften ihm mit den stärksten Ausdrücken, welchedie Verzweiflung nur ersinnen konnte, Mangel an Entschlossen-heit vorwarf. Ihre Worte steigerte das bittere Gefühl,welches sich in der Brust des jungen Mannes erhob, als erdie unfreundschaftliche Eile bemerkte, womit feine kürzlichcnKameraden auf ihn cindrangen, wie Hunde über den sichstellenden Hirsch herfallen. Die unbezähmte und heftige Lei-denschaft, sein Erbtheil von Vater und Mutter, erwachte beider vermeintlichen Feindlichkeit derer, welche ihn verfolgten;der Zwang, welchen sein nüchternes Urthcil bis dahin überdieselbe geübt hatte, begann allmälig zu weichen. DerSergeant rief ihm zu: „Hamish Bean Mac Tavish, legt EureWaffen nieder und ergebt Euch."
„Bleibt stehen, Allan Breack Cameron, und gebt EurenLeuten Befehl stillzustehen, oder es gereicht uns Allen zumUnglück."
„Halt!" kommandirte der Sergeant seinen Leuten, gingaber selbst weiter voran. „Hamish, bedenkt was Ihr thut undüberliefert Euer Gewehr; Ihr könnt Blut vergießen aber derStrafe nicht entgehen."
„Die Geißel, die Geißel! mein Sohn, hüte dich vor derGeißel!" flüsterte seine Mutter.
„Hütet Euch, Aklan Breack!" sagte Hamish, „ich mögteEuchnicht gern freiwillig Schaden thun, aber ich will mich nichtgefangen nehmen lassen, wenn Ihr mir nicht Sicherheit gegendie sächsische Peitsche gewähren könnt?"
„Thor," erwiederte Cameron, „Ihr wißt, daß ich dies nichtvermag, aber Alles, was ich kann, will ich für Euch thun.
Das gefährl- Schloß «. and. Erzähl. 34