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Sohne und von dem Thale Abschied nehmen, worin ich so langegewohnt habe. Möge mein Auge, wenn es durch Weinenum dich verdunkelt ist, noch wenigstens einige Zeit den Loch Aweund Ben Cruachan erblicken."
Hamish gab der Laune seiner Mutter in dieser Hinsichtum so bereitwilliger nach, als einige in einem benachbartenThale wohnende Personen, welche ihre Söhne für die Aus-hebung Barcaldine's hergegeben hatten, auf dem Gute diesesHäuptlings versorgt werden sollten; Elspat ging scheinbar dieVerabredung ein, daß sie mit diesen zusammen aufbrechenwollen, wenn dieselben nach ihrem neuen Wohnort umziehenwürden. Hamish glaubte somit, er habe zugleich den Launenseiner Mutter nachgegcben, und ihre persönliche Lage sowieihren Unterhalt gesichert. Sie aber hegte in ihrer Seele ver-schiedene Ansichten und Plane.
Die Zeit von Hamish's Urlaub verlief schnell, und mehrwie einmal machte er den Vorschlag, in solcher Zeit aufzu-brechen, daß er leicht und früh Dunbartvn erreichen konnte,wo das Hauptquartier seines Regimentes lag. Allein dieBitten seiner Mutter, seine natürliche Neigung, in einer Ge-gend zu verweilen, welche ihm so lange theuer gewesen war,und vor Allem sein festes Selbstvertrauen auf seine Geschwin-digkeit und Körpcrkraft veranlaßten ihn, seine Abreise bis zumsechsten Tage, dem letzten, zu verzögern, den er bei seinerMutter zudringen konnte, wenn er die Bedingungen seinesUrlaubs erfüllen wollte.