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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Die Klugheit, welche die damaligen geringen Mittel er-wägt haben würde, um den Anstrengungen der zusammenwir-kenden Kräfte eiyer Regierung Widerstand zu leisten Mit-tel, welche bei der weniger festen und organistrten Gewaltdie Verheerungen solcher gesetzlosen Freibeuter, wie MacTavish Mhor, zu verhindern nicht vermocht hatten dieseKlugheit war dem einsam lebenden Weibe unbekannt, derenVorstellungen allein von der Zeit ihrer Jugend herstammten.Sie dachte sich, ihr Sohn brauche nur als Nachfolger seinesVaters in Abenteuern und Unternehmungen aufzutreten, als-dann werde eine Strcitkraft von ebenso tapferen Männernwie diejenigen, welche dem Banner seines Vaters folgten,sich sogleich um ihn sammeln, um unter dieser wieder entfal-teten Fahne zu kämpfen. Für sie war Hamish der lAdler,welcher sich nur empor zu schwingen und den ihm natürlichenPlatz in den höchsten Lüften einzunchmen brauchte, ohne daßsie begreifen konnte, wie viele Augen seinen Flug überwachen,und wie viele Kugeln auf seine Brust gerichtet werden wür-den. Kurzum, ElSpat sah auf die gegenwärtige Lage derGesellschaft mit denselben Augen, womit sie die vergangenenZeiten betrachtet hatte; sie war arm, vernachlässigt, unter-drückt seit den Tagen gewesen, daß ihr Gemahl nicht längergefürchtet und mächtig war, und sie glaubte, daß die Zeitihrer Bedeutung wiederkehren werde, sobald ihr Sohn sichentschlossen habe, die Rolle seines Vaters zu spielen. Wennsie noch weiter ihrem Auge gestattete, auf der Zukunft znweilen, so geschah dieß nur, um im Voraus anzunehmen, daßsie lange Zeit kalt im Grabe liegen und daß die Todtenklagenihres Stammes nach altem Brauch für sie verhallt seinwürden, wenn ihr schönhaariger Hamish ihrer Berechnung ge-mäß mit der Hand im Korbe seines vom Blut gerötheten