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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
477
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sie zu verlassen, wenn auch nur zum Zwecke, daß er in Standgesetzt würde, für die Mutter zu sorgen, deren selbstsüchtigeAnsprüche auf Kindesliebe ihn auf eine Wüste beschränkte,worin Beide bei hoffnungslosem und hülsslosem Mangel hun-gern mußten.

Bei einer Gelegenheit, als der Sohn sich eines Ausflugsnach eigenem Belieben schuldig gemacht hatte, wodurch dieMutter sich für beschimpft und herabgesetzt hielt, war sie beiseiner Rückkehr heftiger wie gewöhnlich gewesen, und erwecktebei Hamish ein Gefühl des Aergcrs, welches ihm Stirn uudWangen dunkel färbte. Als sie zuletzt bei ihrem unvernünf-tigen Zorn beharrte, wurde seine Geduld erschöpft; er nahmseine Flinte aus der Ecke des Kamins, murmelte etwas vorsich hin, welches laut auSzusprcchcn die Achtung vor seinerMutter verhinderte, und stand im Begriff die Hütte zu ver-lassen, die er soeben erst betreten hatte.

Hamish," sagte seine Mutter,wollt Ihr mich wiederverlassen ?"

Hamish aber erwiderte nur damit, daß er auf fein Gewehrblickte und dessen Schloß putzte.

Ha, putzt das Schloß Eurer Flinte," sagte seine Muttermit bitterem Tone,es ist mir lieb, daß Ihr Muth genugbesitzt, dieselbe abzufeuern, wenn auch nur auf einen Reh-bock."

Hamish fuhr bei diesem unverdienten Vorwurf auf undwarf ihr als Antwort einen zornigen Blick zu. Sie erkannte,daß sie ein Mittel ausfindig gemacht hatte, ihm Schmerz zuerregen.

Ja," sagte sie,blickt so trotzig, wie Ihr wollt, auf einealte Frau und Eure Mutter, es wird lange dauern, bis Ihr