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Beugt mir als dem Herrn demüthig das KnieUnd begrüßet als mächtige» König mich^).
Diese Tage der gefährlichen obgleich glücklichen Raubzngebegannen abgekürzt zu werden, als der Feldzug des PrinzenCarl Edward mißlungen war; Mac Hamish Mhor war beidieser Gelegenheit nicht zu Hause geblieben, und wurde deß-halb sowohl als Staatsverräther, wie als Räuber und Frei-beuter geächtet. Garnisonen wurden jetzt in viele Orte ge-legt, wo ein Rothrock zuvor nie erblickt war, und die sächsischeTrommel erschallte unter den entlegensten Schluchten derhochländischen Gebirge. Das Schicksal von Mac Hamishwurde mit jedem Tage unvermeidlicher; er konnte mit um sogrößerer Schwierigkeit Anstalten zur Verthcidigung oder Fluchttreffen, da Elspat während seiner schlimmen Tage seine Fa-milie mit einem Kinde vermehrt batte, welches die nothwen-dige Geschwindigkeit der Bewegungen beträchtlich erschwerte.
Zuletzt kam der verhängnißvolle Tag; in einem starkenPaß am Fuße des Ben Cruachan wurde der berühmte MacTavish Mhor von einer Abtheilung Rothröcke überfallen.Sein Weib leistete ihm heldenmüthigen Beistand und lud vonZeit zu Zeit seine Gewehre. Da sie sich im Besitz eines bei-nahe unangreifbaren Paffes befanden, so hätte er vielleichtentkommen können, wenn nicht die Munition ihm ausgegan-gen wäre. Zuletzt aber waren seine Kugeln verbraucht, nach-dem er selbst die meisten seiner silbernen Knöpfe von seinerWeste abgefeuert hatte, und die Soldaten, nicht länger durchdie Furcht vor dem niemals fehlenden Schützen zurückgehalten,welcher drei von ihnen erschossen und noch mehr verwundet
») Nundgestng beim Gastmahl lScolion) des Kreters HybriaS beimAthenänL.