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lington und Bonaparte glich. Robert Bruce war ein großerMann; sogar ein Mitglied der Familie Baliol, seiner größtenFeinde, muß dies cingcstehen, obgleich man jetzt beginntzuzugeben, daß sein Anspruch auf die Krone kaum so gutwar, wie derjenige der unglücklichen Familie, mit welcher erum dieselbe kämpfte; jedoch denken wir hieran nicht weiter —das Gemetzel war um so größer gewesen,, da der tiefe undreißende Strom Awe sich aus dem See im Rücken der Fliehen-den ergießt und die Grundlage des furchtbaren Berges umringt;somit war der Rückzug der unglücklichen Besiegten von allenSeiten durch die unzugängliche Beschaffenheit des Landesabgeschnitten, welches ihnen Schutz und Vertheidigung zuverheißen schien. Indem wir, wie die irische Dame in ihremLiede über Dinge nachsannen, welche längst vergangen find,wurden wir nicht ungeduldig bei dem langsamen und beinahekriechenden Schritt, womit unser Wagenlenker auf des Gene-rals Wade Militärstraße fuhr, welche niemals oder selten sichherabläßt, einer steilen Aufsteigung auszuweichen, sondern ingerader Linie über die Anhöhen und wieder hinab führt unddieselbe Gleichgültigkeit gegen Höhe und Thal, eine steileAufsteigung oder eine Fläche zeigt, wie sie dereinst die altenrömischen Ingenieurs bewiesen. Die ausgezeichnete Beschaf-fenheit dieser großen Bauwerke, denn als solche lasten sichdie Militärstraßen in den Hochlanden bezeichnen, verdientendas Compliment des Dichters, welcher, mogte er aus Irlandstammen, und in der angeborenen Redeweise seiner Nationsprechen, oder den Glauben hegen, daß diejenigen, an welcheer sich wandte, Nationalansprüche an das zweite Gesicht be-säßen, die berühmten zwei Verse verfaßte:
O hättet ihr diese Straße gesehn, bevor dieselbe gebauet war.
Ihr würdet erheben die Hände gern, und segnen den General
Wade fürwahr!