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den Engländern hermetisch verschlossen war. Außerdem aberbesuchte Frau Bethune Baliol entfernte Länder nicht nach derneueren Mode, nach welcher Engländer in Caravanen reisenund in Frankreich und Italien wenig mehr als dieselbe Ge-sellschaft sehen, die sie zu Hause hätten sehen können. Siemischte sich im Gegcnthcil im Auslande unter die Eingebore-nen der von ihr besuchten Länder, und genoß so zugleich denVortheil der Gesellschaft derselben, sowie das Vergnügenletztere mit der brittischen zu vergleichen.
Da Frau Baliol an fremde Sitten sich gewöhnte, so hattesie vielleicht eine leichte Färbung davon selbst angenommen.Ich war jedoch stets überzeugt, daß die eigenthümliche Leb-haftigkeit des Blickes und des Wesens, die schnellen und paffen-den Bewegungen, womit sie ihre Worte begleitete, — derGebrauch einer goldenen und mit Edelsteinen besetzten Taba-tiere oder vielmehr Bonbonniere, (sie nahm nämlich niemalsSchnupftabak, und ihre kleine Dose enthielt nur wenige Stückevon überzuckerten Angelikawurzeln oder irgend eine anderefür Damen geeignete Süßigkeit) eine wirklich altschottischeMode waren, wie sie etwa den Theetisch der Susanns,Gräfin Eglinton, der Beschützerin von Allan Ramsay und derFreundin von Johnson, oder etwa den der Gemahlin desObersten Ogilvy um die Mitte des vergangenen Jahrhundertshätte zieren können, welche letztere zu ihrer Zeit als einMuster galt, wie die Jungfrauen von Edinburg sich zu kleidenhätten. Obgleich sie mit den Sitten anderer Länder bekanntwar, hatten sich die ihrigen hauptsächlich in ihrem Vatcrlandezu einer Zeit ausgebildet, wo die vornehmen Leute inner-halb eines engen Raumes wohnten, und wo die ausgezeich-neten Namen der höchsten Gesellschaft dem alten Edinburgeinen Glanz ertheilten, den wir jetzt durch unbegränzte Aus-