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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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Bilder und rednerischen Figuren wegschaffen, welche gewisser-maßen ein Kaviar für die Menge sind; ohnedem haßte ichdas Umarbeiten eben so sehr, wie Falstaff das Schuldenzah-len; es ist eine doppelte Arbeit. Somit beschloß ich, Janetnur bei solchen Dingen in Zukunft um Rath zu fragen, welcheüber die Grenzen ihres Begriffsvermögens nicht hinausgingen,und meine Darlegung nebst meiner Redekunst dem Publikumohne das Imprimatur einer Censur darzubieten. Ohnedembin ich überzeugt, Janet wird ihren Beifall geben, wenndas Ganze fertig ist. Bei solchen Erzählungen, welche inden Bereich ihrer Gedanken und Gefühle gehören, werde ichihr unverdorbenes Urtheil in Anspruch nehmen, und mit Hoch-achtung cs mir merken d. h., wenn es meinem eigenennicht unmittelbar entgegen steht, denn ich sage immer mitAlmanzor:

..So wisse, daß nur ich allein mein König bin."

Der Leser weiß jetzt, wer ich bin, wo ich wohne, was ichmit diesem Werk beabsichtige, und unter welchen Umständenich cs unternommen habe; er hat auch eine Probe von desVerfassers Talent, kann selbst urtheilen, und mag weiter le-sen oder das Buch an den Buchhändler zurückschicken, je nach-dem sein eigener Geschmack darüber bestimmen wird.