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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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zuzubringen, wenn es zum Ausreiten oder Spazierengehen zuheiß ist.

Ich will jedoch nicht sagen, daß meine Aufsätze und Er-zählungen sich allein auf Schottland beschränken müssen; ichwill mich zum Festhalten an keiner besonderen Art von Gegen-ständen verpflichten, sondern sage im Gegentheil mit Burns:Vielleicht wird dteß als Liedchen enden,

Vielleicht sich auch zur Predigt wenden.

Ich habe nur als Nachschrift zu dem vorhergehenden Ka-pitel hinzuzufügen, daß ich meine Zuflucht zu Moliöre's Re-ccpt genommen und mein Manuskript meiner alten Haushäl-terin, Janet Mac Evoy, vorgelesen habe.

Die neu übertragene Würde einer Rathgcberin setzteJanet in Entzücken, und Wilkie oder Allan würde eine aus-gezeichnete Zeichnung von ihr genommen haben, wie sie auf-recht im Lehnstuhl saß und statt ihrer gewöhnlichen nach-lässigen Stellung ihren Strumpf systematisch strickte, als wollesie, daß jede Masche oder jede Neigung ihrer Stricknadeln imEinklänge mit dem Falle meiner Stimme stände. Ich besorgenur, daß ich selbst mehr Entzücken, als sich gebührt, an mei-ner Dichtung fand, und mit einem zu rednerischen Ausdruckelas, als ich es vor einem Zuhörer gewagt haben würde,von dessen Beifall ich nicht so überzeugt gewesen wäre- DasErgebniß ermulhigte mich jedoch nicht gänzlich in meinemPlane.

Janet horchte wirklich mit großem Ernst auf die Erzählungmeines früheren Lebens, und begleitete mit einigen mehr nach-drücklichen als artigen Flüchen die Aufnahme eines Herrn inNoth von Seite der Christie Steele, um so mehr, da jenerHerr zum Hause ihrer früheren Gebieterin gehörte. Aus ge-wissen Gründen überging ich oder kürzte bedeutend ab Alles,