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lich gestimmt sind, nicht bekümmern will. Ungeachtet derausgezeichneten Beispiele, auf die ich mich hierin berufen könnte,will ich weder eine Bettelbüchse unter dem Namen einesLöwenhauptcs, noch unter demjenigen eines Eselskopfes er-richten ; was gut oder schlecht ist, soll mein Eigenthum oderder Beitrag von Freunden sein, zu welchen ich besonderenZutritt habe. Einige meiner freiwilligen Mitarbeiter könntenvielleicht geschickter sein als ich, und dann müßte ein glänzen-der Artikel unter meinen albernen Geistesergießungcn erschei-nen, und sähe dann so aus, wie ein Stück goldener Treffeauf einem grauen Hausrock. Einige wären vielleicht schlim-mer, und dann müßte ich sie zur Kränkung des Verfasserszurückweisen, oder sie aufnehmen, um meine eigene Dunkelheitauffallend und erkennbar zu machen; »jeder Häring," sagtunser altmodisches Sprüchwort, »muß an seinem eigenen Kopfegehängt werden."
Eine Person jedoch nenne ich besonders, da sie todt ist,nachdem sie die äußerste Grenze des menschlichen Lebens er-reicht hatte. Dieselbe hatte mich mit ihrer Freundschaft be-ehrt, da wir auch wirklich Blutsverwandte im schottischenSinn, der Himmel weiß in welchem Grade, und Freunde inenglischem Sinn waren, ich meine die ausgezeichnete und be-klagte Frau Bethune Baliol. Da ich jedoch dieses bewunde-rungswürdige Bild der alten Zeit zum Hauptcharakter inmeinem Werke bestimme, so will ich hier nur sagen, daß siemeinen gegenwärtigen Zweck kannte und billigte; und obgleich siewährend ihres Lebens aus einem Gefühl würdevoller Zurückhal-tung, welche nach ihrer Meinung ihrem Alter, Geschlecht undStand geziemte, dazu beizutragen sich weigerte, hinterließ siemir einige Materialien zur Ausführung meines Werkes,welche ich zu haben wünschte, als ich aus ihrem Munde