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WnS schadet« mir, wenn ich so gut wie sie,
Den alten Büchern solche Mähr' entlieh,
Wie sie de» Ahnen oft den Schlas erweckt,
Die zugehdrt, in, Lehnstuhl ausgestreckt?
Wohl Niemand kennt so gut sein eigen HauSWie ich de« Brutus Fahrt und ersten Srrauß,
Bon Sancr Georg da« Noß und blut'ge Kreuz,
Und Arthur'« Tafel und Vsolde'S Reiz.
Kein Laden wird so leicht eröffnet, wie der eines Antiquars.Wie bei der niedrigsten Stufe der Pferdeverleiher ist ein Ge-rät- von rostigem Eisen, ein Sack Hufnägel, ein paar alteSchuhschnallen, verdorbene Kochtöpfe, einige Feuerrostc, dienicht länger gebraucht werden können, genügend, um dasGeschäft anzufangen; fügt man noch einige Bündel Pfennig-Balladen und Geschichten von Seeschlachten hinzu, so ist derAntiquar ein großer Mann, und er hat ein ausgedehntesGeschäft; wenn nun der Verfasser, wie der schon erwähntePfänderverleiher, etwas Taschenspielerei versteht, kann erdurch einiges Einsammeln und Stehlen das Innere seinesLadens weit prächtiger wie das Aeußere ausstatten und euchDinge zeigen, welche bei denjenigen, die mit den Antiquars-kniffen der EigenthumSübertragung unbekannt sind, das größteErstaunen erregen, wie man dazu gelangt sein kann.
Man kann sagen, daß antiquarische Artikel nur von wenigKunden gesucht werden, und daß wir uns ebenso heiser schreienkönnen, als die Maaren unseres Krames rostig sind, ohnedaß wir einen Preis für dieselben erlangen. Meine Hoffnun-gen jedoch beruhen nicht allein auf diesem Theile meiner Ar-beiten; ich hege auch die Absicht, einen entsprechenden Ladenfür Sentimentalität, Unterredungen und Untersuchungen zuhalten, welche die Phantasie solcher Leute fangen können, dienach der hergebrachten Phrase nicht den rechten Sinn für das