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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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ertheilt, mit vielem Lärm bei mir zu schaffen, ficht nach, obAlles in Ordnung ist und erzählt mir die wunderbaren Tages-neuigkeitcn des Palastes. Ist das Tischtuch abgenommen undeine Cigarre angezündet, so genieße ich eine Pinte Portweinoder ein Glas Branntwein und Wasser, wobei sich Jannetnach der Hausregel auf einen Stuhl in einiger Entfernungsetzt und nickt, oder an ihrem Strumpf strickt, je nach ihremBelieben; fie ist zum Sprechen bereit, wenn ich in Laune zumSchwatzen bin, oder fitzt ruhig wie eine Maus, wenn ich einBuch oder die Zeitung zu lesen beabfichtige. Punkt s Uhrmacht fie Thee und überläßt mich mir selbst; alsdann trittein Zeitraum ein, über den hinauszukommen für alte Jung-gesellen sehr schwierig ist. Das Theater ist gelegentlich einguter Zufluchtsort, besonders wenn ein hiesiger guter Schau-spieler auftritt oder ein Heller Stern aus London erscheint,allein dasselbe ist für mich zu entlegen, was auch von denwenigen Clubbs gilt, deren Mitglied ich bin; außerdem sinddie Abendspaziergänge unverträglich mit den Bedürfnissen desLehnstuhls und dem dahin zielenden Gefühle, welches eineBeschäftigung erheischt, wodurch sich die Seele ohne Ermüdungdes Körpers zerstreuen kann.

Unter dem Einfluß dieser Eindrücke dachte ich bisweilenan diese literarische Unternehmung. Ich hätte ein Tropf imhöchsten Grade sein müssen, wenn ich mich für einen Mannhöheren Geistes jemals gehalten hätte, allein ich habe Mußeund Gedanken so gut, wie meine Nachbarn. Auch stehe ichauf der Grenze zweier Generationen und kann vielleicht mehrwie Andere auf jene verwelkenden Spuren des AlterthumsHinweisen, welche täglich mehr verschwinden; ferner bin ichmit manchem neuen Fall und alten Ueberlieferungen bekanntund frage deßhalb: