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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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ein reicher Mann im Auslande geworden sei und mit Ge-richtSdiencrn und Häschern und ähnlichem Abschaum der Erdenichts mehr zu thun habe, und die Tochter von Janet MacEvop's Mutter sei ein glückliches Weib, das zu hören; wennaber Herr Croftangrv in Verlegenheit sein sollte, so sei seinZimmer und sein Bett im Hause, und Janet wird ihm auf-wartcn, und Bezahlung je nach seiner Bequemlichkeit an-nehmen.

Ich legte der Janet meine Lage dar, worüber sie ihr voll-kommenes Entzücken aussprach. Ich erkundigte mich dannnach ihren eigenen Umständen und merkte, daß ihre Lage einesehr ungewisse war, obgleich sie mit Heiterkeit und Zufrieden-heit sprach. Ich hatte mehr bezahlt als ich schuldig war;andere Miethsleute sielen jedoch in den entgegengesetzten Jrr-thum, und vergaßen überhaupt ihre Miethe zu bezahlen. Danun Janet alle indirekten Verfahrungsweisen, um Geld ausihren Miethsleutcn herauszuschrauben, nicht kannte, so ver-mogten Andere in demselben Geschäfte, welche schlauer waren,als die einfache Hochländerin, ihre Zimmer dem Anscheinnach wohlfeiler zu vermiethen, obgleich die Miethsleute ge-wöhnlich aus die Dauer hinaus fanden, daß dieselben nochzweimal so theuer waren.

Da ich meine alte Wirtbin zu meiner Haushälterin undGouvernantin wegen ihrer Ehrlichkeit, Gutmüthigkeit, Rein-lichkeit (obgleich sie eine Schottländerin war) und ihrer Heiter-keit bestimmt hatte, (wobei jedoch hinsichtlich der letzteren Ei-genschaft die kurzen und hastigen Ausdrucksweisen des Zornesauszunehmen waren) legte ich ihr jetzt den Plan in solcherWeise vor, wie derselbe ihr wahrscheinlich am meisten an-nehmbar sein konnte. So annehmbar der Vorschlag, wie ichdeutlich merken konnte, auch sein mogte, bat sie sich dennoch