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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
412
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gleich an das Geschäft.Kommt herein Mann und besehtEure alte Wohnung, sicherlich wird Euch auch Janet die fünf-zehn Schillinge bezahlen, ohne welche Ihr fortlieft, wobei Ihrnicht einmal Janet Lebewohl sagtet aber das schadetnichts (sie nickte gut gelaunt) Janet sah, daß Euch damalsder Kopf etwas verdreht war."

Mittlerweile befanden wir uns in meiner alten Wohnung,und Janet, mit ihrer Flasche voll Herzstärkung in der einenund dem Glase in der andern Hand, hatte mir Branntweinaufgedrungen, der nach einem altmodischen hochländischen Re-cepte mit Safran und andern Kräutern destillirt war. Als-dann wurde aus mehreren kleinen Papierstücken die zurück-gelassene Summe von fünfzehn Schillingen wieder hervvrge-sucht, welche Janet länger als zwanzig Jahre verwahrt hatte.

Hier sind sie," sagte sie mit dem Triumph der Ehrlichkeit,gerade so als Ihr fortliefet und behext schienet. Janet hatseit der Zeit manches Mal Silber gehabt und Silber ge-braucht, und der Accise-Mann ist gekommen, und der Haus-besitzer ist gekommen, und oft genug auch der Schlächter undBäckerGott segne unsals wollten sie die alte Janet inStöcke zerreißen; sie hat aber Herrn Croftangry's fünfzehnSchillinge sorgfältig aufbewahrt."

Wenn ich aber nun nie zurückgekehrt wäre, Janet?"

Hätte Janet gehört, Ihr wäret todt, so würde ich dasGeld den Armen der Kapelle gegeben haben, um für HerrnCroftangry zu beten," sagte Janet, indem sie sich bekreuzte,denn sie war katholischer Religion;Ihr dürft nicht glau-ben, daß Euch dies keinen Nutzen bringt, denn der Segen derArmen kann niemals schädlich sein."

Ich gab den Schlußworten Janets meine herzliche Bcistim-mung, und da ein Wunsch, daß sie das aufbewahrte Geld als ihr