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den Croftangrp's aber Gerechtigkeit zu erweisen, so machtensie damit nicht soviel Lärmen, wie der neue Herr Treddles;wahrscheinlich waren sie besser daran gewöhnt."
„Wahrscheinlich war das der Fall. Sind noch einige vonder Familie am Leben, Wirthin?"
„Nein," erwiderte sie, alsdann fügte sie nach einem Augen-blick Bedenken hinzu, „wenigstens nicht so viel ich weiß," unddas Rad, welches einige Zeit stillgestanden war, begann sichwieder zu drehen.
„Vielleicht sind einige in's Ausland gegangen?" be-merkte ich.
Sie blickte jetzt auf und sah mir in's Gesicht. — „Nein,Herr, der letzte Gutsherr von Glentanner, wie er damalshieß, hatte drei Söhne; John und William waren hoffnungs-volle junge Herrn, sie starben aber in der Jugend, der Einean Schwäche in Folge der Masern, der Andere verlor seinLeben an einem Fieber. Für viele wäre cs gut gewesen,wenn Chrystal ebenso aus der Welt gekommen wäre."
„So? dann ist der Junge wohl der Verschwender gewe-sen, der das Gut verkauft hat? Wohlan Ihr solltet nicht soböse auf ihn sein; bedenkt, die Noth kennt kein Gebot undweiterhin Wirthin, war er auch nicht schuldiger als HerrTreddles, den Ihr so sehr bedauert "
„Ich wünschte seiner Mutter wegen, daß ich dieß glaubenkönnte, Herr Treddles war aber ein Kaufmann, und obgleicher dadurch kein besonderes Recht zur Verschwendung erhielt,so hatte er doch einige Entschuldigung hinsichtlich derselben,weil er sich einbildete, daß er viel Geld mache. Jener un-glückliche Bursch aber, verschlang sein ganzes Erbtheil, als erdoch wissen mußte, daß er wie die Ratte in einem Käse lebe,und jedenfalls jeden Tag von seinen Mitteln zehre — ich mag
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