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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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dem, wie ich überzeugt bin, stattgefunden hat. Christie be-trachtete mich jedoch als ein von der Vorsehung zum Unter-gänge bestimmtes Kind, welches seine Laufbahn des Böseneinhalten und jeglichen mit sich fortreißen müßte, der ihm eineStütze zu reichen versuchen würde-

Obgleich ich jedoch wußte, daß Christie's Vorurthcile ge-gen mich in andern Tagen von der erwähnten Art gewesenwaren, so dachte ich dennoch, es sei genug Zeit verflossen, umsie sämmtlich zu zerstören. Ich wußte, daß Christie, als meineMutter bei der Unordnung meiner Angelegenheiten in augen-blicklicher Geldverlegenheit sich befand, sehr pflichtgetreu fürden Riß einstand, ein kleines ihr zugefallenes Erbtheil ver-kaufte, und den Kaufschilling ihrer Herrin mit einem so tie-fen Gefühl der Hingebung brachte, wie jenes war, welchesdie Christen der ersten Zeit beseelte, als sie alle ihr Eigen-thum verkauften und den Aposteln der Kirche folgten. Ichdachte deßhalb, man könne alte Dinge der Vergessenheit über-geben und auf neue Rechnung von vorne wieder anfangen.Wie ein geschickter General beschloß ich jedoch vorher ein we-nig zu rekognosziren, bevor ich einen bestimmten Plan mei-nes Verfahrens entwürfe, und mittlerweile mein Jncognitozu bewahren.