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alte Haus Crostangry, so lange es also genannt wurde, vielewürdige und berühmte Patrioten, deren Namen ich übergehe;denn es ist mein Zweck, wenn Gott mir für eine solche frommeVerrichtung das Leben schenkt, daß ich den ersten Theil mei-ner Erzählung über das Haus Crostangry wieder aufnehme,wenn ich weitläufig die Zeugnisse und geschichtlichen That-sachen über die von mir zu berichtenden Ereignisse zusammen-stellen kann; dieweil ich erkenne, daß Worte ohne Beweise wieSamen auf nacktem Felsen, oder wie Häuser find, die manauf treulosen Triebsand erbaut."
Hier hielt ich an, um Athen« zu holen; denn der Stylmeines Ahnen, des Erzählers dieser guten Dinge, war etwaslangweilig. Die Mittheilung des Uebrige» verschiebe ich, bisich in eine antiquarische Gesellschaft ausgenommen bin, undwill dann eine Ausgabe nach den Regeln der gelehrten Ge-sellschaften mit einem Facfimile des Manuscriptes und demFamilienwappcn drucken lassen, dessen Inschrift den Familien-stolz mit den Worten zurückweist: Usee no8 noviinus «886nitrit*), oder Vix ea nostra voeo.
Mittlerweile beargwöhne ich, daß mein würdiger Vorfahr,obgleich er sich so viele Mühe gab, die Würde seiner Familieanzuschwellen, über den Rang eines mittleren Grundbesitzersso wenig als seine Nachkommen hinausgekommen war. DasGut Glentanncr fiel auf uns durch die Verheirathung mei-nes Ahnes mit einer Dame aus dem alten und edlen englisch-normännischen Geschlecht Somerville, wovon ein Zweig inSchottland ansäßig ist. Auf diese Verbindung folgte Fami-
*) Wir wißen, daß dies Nichts ist — Kaum nenne ich dies unserEigenthum.