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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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ren Tage, «es freut mich Euch zuruckgekehrt zu sehen Ihrfindet mich im traurigen Zustande allein meine kleineNichte hier und Doctor find sehr gütig gegen michGott segne Euch, theurer Freund, wir werden uns nicht eherWiedersehen, als bis wir uns in einer bessern Welt treffen."Ich drückte seine ausgcstreckte Hand an meine Lippen ichdrückte fle an meinen Busen ich wäre beinahe auf dieKniee gesunken, der Doctor aber trieb mich eilig aus demZimmer, indem er den Kranken der Dame und dem Dienerüberließ, welche seinen Lehnstuhl vorwärts rollten und ihnwieder daran zurecht setzten- «Mein theurer Herr," sagte er,Ihr müßt zufrieden sein, Ihr habt unfern armen Krankenseinem früheren Zustande ähnlicher gesehen, als es seit Mo-naten der Fall war und vielleicht auch nicht wieder der Fallsein wird, bis Alles vorüber ist. Die ganze Fakultät hätteEuch nicht einen solchen lichten Zwischenraum versprechenkönnen jetzt muß ich sehen, ob daraus nicht ein Vortheilgezogen werden kann, seine allgemeine Gesundheit zu ver-bessern, bitte, gehen Sie." Der letztere Satz brachte michschnell vom Flecke, während peinliche Gefühle in Menge aufmich eindrangen.

Als ich den Schrecken über diese Vereitlung meiner bestenHoffnung überwunden hatte, erneute ich allmälig meine Be-kanntschaft mit einem oder zwei alten Gefährten, welche zwarmeinem Herzen weit weniger nahe standen, als mein un-glücklicher Freund, allein den Druck wirklicher Einsamkeitmilderten, und vielleicht meinen Freundschafts - Anerbie-tungen schon deßhalb entgcgenkamen, weil ich ein etwasältlicher Junggesell, aus fremden Ländern so eben zurückge-kehrt, und sicherlich wohlhabend wo nicht reich war-

Einige betrachteten mich als einen nicht üblen Gegenstand