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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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über die Pfütze hinaus, wenn auch nur auf wenige Ellenmachte, und dabei das Siegesgefühl eines Schulknaben em-pfand, welcher in einen Obstgarten eindringt, und mit klopfen-dem Herzen voll Freude und Schrecken wieder zurückläuft, ,

indem seine GemüthSbewegungcn zwischen dem Vergnügenseinen Zweck erreicht zu haben und der Besorgniß in derSchwebe sind, daß man ihn einfangen oder entdecken werde.

Ich hatte mir bisweilen die Frage vorgelegt, was ich imFall einer wirklichen Gefangcnsetzung thun würde, da ich nichteinmal eine Beschränkung ertragen konnte, welche verhältniß-mäßig so unbedeutend ist; ich konnte jedoch die Frage nie-mals zu meiner Zufriedenheit beantworten. Ich habe meinganzes Leben lang die verrätheriscben Auskunftsmittel ge-haßt, welche man die goldene Mittclstraße zu nennen pflegt,und vielleicht hätte ich bei dieser Stimmung eine gänzliche »

Freiheitsberaubung geduldiger ertragen, als die weit gemäßig-teren Einschränkungen, denen meine Wohnung im Heiligthummich aussetzte. Hätten sich jedoch die Gefühle, die ich in Be-zug auf ein Gefängniß und meinen wirklichen Zustand da-mals hegte, in ihrer Kraft gesteigert, so hätte ich mich hängenoder zu Tode grämen muffen; eine andere Wahl wäre mirnicht geblieben.

Unter den vielen Bekannten, die mich natürlich vergaßenund vernachläßigten, als meine Schwierigkeiten unentwirr-bar schienen, besaß ich einen wahren Freund, und dieser Freundwar ein Advokat, welcher die Gesetze seines Vaterlandes ge-nau kannte, sie zum Geist der Billigkeit und Gerechtigkeit, ,

woraus sie entstanden, zurückführte, und zu wiederholten Malendurch wohlwollende Bemühungen den Sieg der selbstsüchtigenList über Einfalt und Thorheit verhinderte. Er übernahmmeinen Prozeß mit Hülfe eines Sachwalters, welcher einen

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