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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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dein ein, wie fie die Stadt damals beherbergte. Wann ichmich auf mein Gut in der Grafschaft Lanark begab, suchte iches reichen Grundbesitzern gleich zu thun, und hielt mir Jägermit Hühnerhunden der vorzüglichsten Ra?e, sowie auch Kampf-hähne und deren Wärter. Diese Thorheiten kann ich mirleichter verzeihen, als einige andern von noch schlimmererArt, die ich damals so gleichgültig ansah, daß meine armeMutter genöthigt war, meine Wohnung zu verlassen, undsich in einen kleinen, unbequemen Wohnsitz zurückzuziehen»wo sie bis zu ihrem Tode wohnte. Ich glaube jedoch, daßich nicht ausschließlich wegen dieser Trennung zu tadeln war,und daß meine Mutter ihre zu große Hast später bereuete.Gott sei Dank, das Unglück, welches mir die Mittel zurFortsetzung der Verschwendung benahm, gab mir. die Liebemeiner noch lebenden Mutter zurück.

Meine Lebensweise konnte nicht lange dauern; ich lief zuschnell um lang laufen zu können; als ich meinen Lauf an-halten wollte, war ich vielleicht dem Abgrunde schon zu nahegekommen. Einiges Unglück hatte ich mir durch eigene Thor-heit zugezogen, anderes brach unerwartet über mich ein- Ichübertrug mein Gut, um cs zu pflegen, einem fetten Ver-walter, welcher das Kind erstickte, das er mir gesund undkräftig hätte zurückbringen müssen; während ich nun mit die-sem ehrlichen Herrn in Zank gerieth, erkannte ich wie!eingeschickter General, daß meine Stellung am passendsten ge-wählt werden würde, wenn ich dieselbe in der Nähe derAbtcy von Holyrood aufschlüge. Damals wurde ich zumerstenmal mit dem Stadtviertel bekannt, welches, wie ichhoffe, die Unsterblichkeit durch mein kleines Werk erlangenwird; ich wurde mit jenen prächtigen Wäldern bekannt, inwelchen die Könige Schottlands den Edelhirsch jagten, die