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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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aus der alten Schule bin, mit Vermögen, Temperament undGestalt, welche sich alle drei nicht so bald abnutzen lassen.

Ich kenne die Welt schon vierzig Jahre, denn seit der Zeitkonnte ich meinen Namen mit dem Beiworteein Mann"unterzeichnen, und wie ich glaube, hat sich die Welt in dieserZeit nicht gebessert. Diese Meinung aber pflege ich zu ver-schweigen, wenn ich mich unter jüngeren Leuten befinde; dennich erinnere mich, daß ich in meiner Jugend die sechszigjähri-gen Herren neckte, wenn dieselben ihre Vorstellungen einesvollkommenen Zustandes der Gesellschaft aus die Tage derTresscnröcke und der spitzen Manschetten und Einige sogarauf das Blut und die Schläge des Bürgerkrieges von 45zurücksührten; deßhalb bin ich sehr vorsichtig mit Uebung desCensor-Rechtes, welches bei Männern vorausgesetzt wird, dieder geheimnißvollen Lebcnsperiode nahe sind, worin die Zah-len ? und s mit einander multiplizirt, ein Produkt geben,welches die Weisen mit dem Namen des großen Stufenjahrsbezeichnet haben.

Von der früheren Zeit meines Lebens brauche ich nur zusagen, daß ich den bretternen Fußboden des Parlamentshausesmit dem Saume eines Advokatcnrockes während der ge-wöhnlichen Zahl von Jahren fegte, worin man von jungenGutsherrn zu meiner Zeit erwartete, daß sie die Termineder Gerichtssitzungen besuchten daß ich kein Honorar be-kam, daß ich lachte, und Andere zum Lachen brachte, daß ichRothwcin in Baple's, Walker's und der Fortuna Kaffechausetrank, und Austern im Covenant-Close verspeiste.

Als ich mein eigener Herr geworden war, übergab ichmeinen Advokatenrock dem Gerichtspedell zur Aufbewahrung,und begann die Rolle eines Stutzers auf eigene Rechnung.In Edinburg ließ ich mich in die Gesellschaft von Verschwen-