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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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daß ich zu demselben durch eine freundschaftliche Hand gelei-tet sei und vielleicht keine bessere Gelegenheit finden könne,um eine Verkleidung abzulcgen, die derjenigen einer erkann-ten Maske zu gleichen begann.

Ich mußte mich deßhalb der zahlreichen und achtbaren Ge-sellschaft als den alleinigen Verfasser dieser Erzählungen zu er-kennen geben, was zu jener Zeit einen Streit von eini-ger Berühmtheit hätte erregen können, denn einige Bekehrerdes Publikums gaben hierüber, mit außerordentlicher Hart-näckigkeit, Versicherungen ihrer eigenen Erfindung. Ich haltees aber weiterhin für nothwendig, zu erklären, daß ich sehroft, während ich selbst alle Verdienste und Mängel dieserDichtungen auf mich nehme, Mittheilungen über Gegenständeund Sagen, von verschiedenen Seiten her mit Dankbarkeitangenommen, und dieselben zur Grundlage meiner Erzählun-gen gebraucht oder in der Form von Episoden eingewobenhabe. Besonders muß ich die Güte des Herrn Joseph Train,Oberaufsehers der Accise zu Dumfries erwähnen, welchem ichwegen mancher merkwürdigen Ueberliefcrungen und Umständevon antiquarischem Interesse verbunden bin. Herr Train ver-vollständigte mir das Material zu den Schwärmern undrief mir wieder meinen Gewährsmann für diesen Roman,jenen Greis, der die Gräber der Märtyrer der presbyteriani-schen Kirche in gutem Stand erhielt, in'S Gedächtniß zurück.Ich hatte übrigens selbst 17S2, eine lange Unterredung mitdemselben, als ich ihn bei seiner gewöhnlichen Arbeit antraf.Damals besserte er die Grabsteine der Cvvenanters aus, diewährcnv ihrer Gefangenschaft, im Schlosse Dunnottar, gestor-ben waren, wo Viele zur Zeit von Argyle'S Aufstand einge-sperrt wurden. Ihr Gefängniß heißt noch jetzt der Kerkerder Whigs. Herr Train gab mir jedoch weit ausgedehntere